Vorhaben besprechen

FÜR PFLEGE & SOZIALE DIENSTE

Pflege braucht Hände. Nicht Hürden.

Heime, mobile Dienste und soziale Einrichtungen dokumentieren rund um die Uhr. Wir sorgen für verfügbare Systeme, geschützte Daten und verwaltete Geräte.

PFLEGE & SOZIALES / AUSGANGSLAGE

Was Ihren
Alltag prägt.

  • 01

    Dokumentation ist Pflicht

    Pflegeanamnese, Pflegediagnose, Planung und Maßnahmen sind zu dokumentieren. Fällt das System aus, fehlt der Überblick im Dienst.

  • 02

    Unterwegs bei den Menschen

    Mobile Dienste arbeiten mit Smartphones und Tablets beim Menschen zu Hause, nicht immer mit stabiler Verbindung.

  • 03

    Schichtbetrieb und Wechsel

    Viele Personen teilen sich Geräte und Stationen. Anmeldung und Rechte müssen trotzdem persönlich bleiben.

PFLEGE & SOZIALES / IHR NUTZEN

Was Sie
davon haben.

  • 01

    Dokumentation verfügbar

    Pflegedokumentation und Fachsoftware mit abgestimmtem Wiederanlauf betreiben.

  • 02

    Mobil sicher arbeiten

    Diensthandys und Tablets der mobilen Pflege zentral verwalten.

  • 03

    Teams entlasten

    Klare Zugänge, persönliche Anmeldung und Schulung für wechselnde Dienste.

LEISTUNG & RAHMEN

Verantwortung beginnt mit Klarheit.

Wir klären vorab, welche Leistungen sinnvoll sind, wer wofür verantwortlich ist und woran Sie den Fortschritt erkennen.

  • Betrieb von Pflegedokumentation und Fachsoftware
  • Mobile Geräte für mobile Dienste
  • WLAN in Wohnbereichen und Stationen
  • Backup und Notfallplanung
  • Security-Awareness für Pflegeteams

RAHMEN & PFLICHTEN

Was Gesetz und
Standards verlangen.

Allgemeine Einordnung mit Quelle, Stand Oktober 2026. Sie ersetzt keine Rechtsberatung; die Bewertung im Einzelfall bleibt bei Ihnen.
  • RECHT

    Pflegedokumentation

    Angehörige der Gesundheits- und Krankenpflegeberufe dokumentieren Pflegeanamnese, Pflegediagnose, Pflegeplanung und Pflegemaßnahmen; bei freiberuflicher Ausübung sind die Unterlagen mindestens zehn Jahre aufzubewahren (§ 5 GuKG).

  • RECHT

    Freiheitsbeschränkungen dokumentieren

    Grund, Art, Beginn und Dauer einer Freiheitsbeschränkung sind schriftlich zu dokumentieren (§ 6 HeimAufG).

  • DSGVO

    Gesundheitsdaten

    Pflegedaten sind Gesundheitsdaten und damit besondere Kategorien personenbezogener Daten (Art. 9 DSGVO). Ihre Verarbeitung braucht angemessene Sicherheit (Art. 32).

  • NISG 2026 (NIS2)

    NIS2 nur im Einzelfall

    Das NISG 2026 erfasst Gesundheitsdienstleister im Sinne der Patientenrechte-Richtlinie (Anlage 1). Diese gilt nicht für Langzeitpflege, die bei alltäglichen Verrichtungen unterstützt (Art. 1 Abs. 3 lit. a Richtlinie 2011/24/EU). Ob Ihre Einrichtung erfasst ist, hängt von Leistungen und Größe ab.

WAS UNS UNTERSCHEIDET

Ein Partner.
Nicht vier.

  • 01AUS EINER HAND

    Projekt, Betrieb, Wissen, Software

    EXPERTS setzt um, GRID betreibt, UNIVERSITY befähigt Ihr Team, NEXT entwickelt weiter – ohne Übergabelücken zwischen verschiedenen Dienstleistern.

  • 02EIGENE PLATTFORM

    Betrieb mit GRID

    Monitoring, Backup, Security und Updates arbeiten in einem Betriebsmodell mit klarer Verantwortung zusammen.

  • 03TRANSPARENZ

    Alles im Blick mit INSIGHT

    Tickets, Auswertungen und Roadmap in einem rollenbasierten Kundenportal statt verstreut in E-Mails.

  • 04NÄHE

    Persönlich in DACH

    Standorte in Marchtrenk, Frankfurt am Main und Zürich – mit persönlichen Ansprechpartnern.

HÄUFIGE FRAGEN

Kurz
beantwortet.

Fallen Pflegeheime unter NIS2?

Nicht automatisch. Erfasst sind Gesundheitsdienstleister; Langzeitpflege zur Unterstützung bei alltäglichen Verrichtungen fällt nicht unter diesen Begriff. Erbringt Ihre Einrichtung auch medizinische Leistungen, prüfen Sie die Betroffenheit gesondert, etwa mit dem NIS2-Betroffenheitscheck.

Funktioniert die mobile Dokumentation auch ohne Netz?

Das hängt von Ihrer Fachsoftware ab. Wir sorgen dafür, dass Geräte verwaltet, Daten geschützt und Verbindungen abgesichert sind, und stimmen Offline-Funktionen mit dem Anbieter ab.

Können sich mehrere Pflegekräfte ein Gerät teilen?

Ja, mit persönlicher Anmeldung und Rollen. Wie das mit Ihren Geräten und Ihrer Fachsoftware am besten funktioniert, klären wir in der Bestandsaufnahme.

IHR NÄCHSTER SCHRITT

Machen wir den
nächsten Schritt.

Pflege-IT besprechen. Persönlich und unverbindlich.