Kurze, belastbare Erklärungen zu IT-Betrieb, Sicherheit, Lernen und Automatisierung – jeweils mit dem passenden Weg zur Vertiefung.
+WISSEN ALS EINSTIEG
Auf den Punkt. Direkt weiterführend.
Das Lexikon startet bewusst fokussiert. Neue Begriffe werden künftig als eigenständige, intern verlinkte Wissenseinträge ergänzt.
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Managed IT
Managed IT bündelt klar vereinbarte Aufgaben für den laufenden IT-Betrieb. Dazu können Monitoring, Backup, Sicherheitskontrollen und Updates gehören – mit festgelegten Zuständigkeiten und nachvollziehbaren Abläufen.
Zero Trust bedeutet, Zugriffe nicht allein wegen ihres Standorts oder Netzwerks zu vertrauen. Identität, Gerät, Berechtigung und Kontext werden passend zum Schutzbedarf geprüft.
Security Awareness befähigt Menschen, typische Angriffsversuche zu erkennen, sicher mit Daten und Zugängen umzugehen und verdächtige Situationen über bekannte Wege zu melden.
Prozessautomatisierung überträgt wiederkehrende, regelbasierte Arbeit an verbundene Systeme. Ausnahmen, Berechtigungen und menschliche Freigaben bleiben dabei bewusst Teil des Ablaufs.
Microsoft Entra ID ist Microsofts Dienst für Identitäten und Zugriffe. Er verwaltet unter anderem Benutzer, Anmeldungen, Anwendungen und Richtlinien; wirksamer Schutz entsteht erst im Zusammenspiel mit Geräten, Rollen und überprüfbaren Zugriffsregeln.
Microsoft Defender bezeichnet mehrere Sicherheitsdienste für Geräte, Identitäten, E-Mail, Cloud-Anwendungen und weitere Bereiche. Welche Komponenten sinnvoll sind, hängt von Lizenzen, Schutzbedarf und vorhandener Architektur ab.
Ein Backup ist eine getrennt aufbewahrte Kopie von Daten oder Systemzuständen. Recovery beschreibt den geplanten Wiederanlauf; erst überprüfte Wiederherstellungswege zeigen, ob Sicherungen im Ernstfall tatsächlich nutzbar sind.
NIS2 ist eine EU-Richtlinie zur Cybersicherheit mit Anforderungen an Risikomanagement, Verantwortung und Meldungen für erfasste Organisationen. Ob und wie sie für ein Unternehmen gilt, muss anhand der konkreten Tätigkeit und nationalen Umsetzung geklärt werden.
Gebäudeautomation verbindet Sensoren, Aktoren, Steuerungen und Bedienoberflächen, damit Funktionen wie Licht, Beschattung, Raumklima oder Energie nach vereinbarten Regeln zusammenspielen. Planung und Fachgewerke müssen je Projekt klar abgegrenzt werden.
Loxone ist eine mögliche Technologie für die Steuerung und Visualisierung von Gebäudefunktionen. Eignung, Komponenten, Schnittstellen und Leistungsumfang werden für jedes Gebäude geprüft; die Nennung behauptet keinen Partner- oder Zertifizierungsstatus.
Ein Smart Office verbindet digitale Abläufe mit Raumfunktionen wie Belegung, Licht, Beschattung, Klima und Bedienung. Sinnvoll wird es, wenn Nutzung, Datenschutz, manuelle Eingriffe und technischer Betrieb gemeinsam geplant werden.