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TOOLBOX · IDENTITÄT

PASSWÖRTERERZEUGEN.

Starke Passwörter oder merkbare Passphrasen aus einer deutschen Wortliste, erzeugt mit dem Zufallsgenerator Ihres Browsers und mit exakt berechneter Entropie. Nichts wird gespeichert.

Art

Ihr Passwort

 

130,9 Bit Entropie

log₂ der Passwörter mit je mindestens einem Zeichen jeder Art aus 94 Zeichen · 0 Zeichen

Das sind 2130 bis 2131, rund 2,6 · 1039 gleich wahrscheinliche Ergebnisse. Jedes zusätzliche Bit verdoppelt die Zahl der Versuche, die ein Angreifer im Mittel braucht.

Einstellungen

Erfüllt die Mindestlänge von 15 Zeichen nach NIST SP 800-63B-4 für Passwörter ohne zweiten Faktor.

Zeichenarten

Bleibt in Ihrem Browser: erzeugt mit dem Zufallsgenerator Ihres Browsers (crypto.getRandomValues), nicht gespeichert und nicht gesendet. Weitergeben am besten nicht per E-Mail, sondern per Einmal-Link mit GRID.WHISPER, und aufbewahren im Passwort-Manager.

FRAGEN

Gut zu wissen.

Wird das Passwort gespeichert oder übertragen?

Nein. Passwort und Passphrase entstehen in Ihrem Browser mit dessen kryptografischem Zufallsgenerator (crypto.getRandomValues). Die Seite sendet sie nicht, speichert sie nicht und schreibt sie nicht in die Adresszeile. Nach dem Schließen sind sie weg; legen Sie sie gleich im Passwort-Manager ab.

Wie lang sollte ein Passwort sein?

NIST SP 800-63B-4 verlangt mindestens 15 Zeichen, wenn ein Passwort allein schützt, und mindestens 8 Zeichen, wenn es nur zusammen mit einem zweiten Faktor genutzt wird. Das BSI nennt zwei Wege: kurz und komplex mit mindestens 8 Zeichen aus vier Zeichenarten oder lang mit mindestens 25 Zeichen aus zwei Zeichenarten. Voreingestellt sind 20 Zeichen aus allen vier Arten.

Passwort oder Passphrase?

Eine Passphrase aus zufälligen Wörtern lässt sich leichter merken und tippen, etwa für das Hauptpasswort des Passwort-Managers oder die Anmeldung am Gerät. Das BSI empfiehlt dafür fünf bis sechs zufällig gewählte Wörter. Für alle anderen Zugänge ist ein langes Zufallspasswort im Passwort-Manager bequemer.

Was bedeutet die Entropie in Bit?

Sie ist der Zweierlogarithmus der Zahl gleich wahrscheinlicher Ergebnisse. 20 Zeichen aus 94 möglichen ergeben 20 × log₂(94) ≈ 131 Bit, sechs Wörter aus 2048 ergeben 6 × 11 = 66 Bit. Jedes Bit verdoppelt den Aufwand für einen Angreifer. Die Rechnung gilt nur für echten Zufall: Ein selbst ausgedachtes Passwort wie „Sommer2026!“ hat viel weniger.

Woher stammt die deutsche Wortliste?

Aus der Liste dys2p/wordlists-de, de-2048-v1.txt des Projekts dys2p, freigegeben unter CC0 1.0. Sie enthält 2048 bekannte Wörter mit vier bis acht Buchstaben, ohne Umlaute, ß und Eigennamen. Die Liste ist unverändert übernommen; ein automatischer Test vergleicht sie mit der Prüfsumme der Originaldatei.

Kann ich hier ein bestehendes Passwort prüfen?

Nein, bewusst nicht. Ein echtes Passwort gehört nur in den Dienst, für den es gilt, und in Ihren Passwort-Manager, nicht in eine Prüfseite. Erzeugen Sie stattdessen ein neues.

IHR NÄCHSTER SCHRITT

Ergebnis da.
Und jetzt?

Wir ordnen Befunde ein, priorisieren nach Risiko und setzen auf Wunsch um: einmalig mit EXPERTS oder laufend im Betrieb mit GRID.