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TOOLBOX · GENERATOR

GÄSTE-WLANTEILEN.

Name und Passwort des Gäste-WLANs eingeben, QR-Code drucken oder herunterladen. Das Passwort verlässt Ihr Gerät nicht; der Code entsteht direkt im Browser.

WLAN

Am besten für das Gäste-WLAN, das vom internen Netz getrennt ist. Ihre Eingaben bleiben in diesem Browserfenster.

Genau wie auf den Geräten angezeigt, mit Groß- und Kleinschreibung.

Verschlüsselung

Wird nicht gespeichert und nicht übertragen.

Ihr QR-Code

Geben Sie Name und Passwort Ihres WLANs ein. Der QR-Code entsteht hier, während Sie tippen.

Rein im Browser: Dieses Werkzeug sendet Ihre Eingaben nicht an TOMORIS oder Dritte und speichert sie nicht. Auch der QR-Code entsteht nur in Ihrem Browser; Download und Druck brauchen keine Verbindung.

SCHRITT FÜR SCHRITT

Gäste ins WLAN.
Nicht ins Firmennetz.

Ein QR-Code erspart das Abtippen langer Passwörter. Er gehört aber nur zu einem WLAN, das Gäste vom internen Netz trennt (Netzwerksegmentierung, Unternehmens-WLAN).

  1. 01

    Gäste-WLAN einrichten

    Im Router oder Access Point ein eigenes Gastnetz anlegen, getrennt von Servern, Druckern und Arbeitsplätzen. So empfiehlt es das BSI für Geräte von Gästen.

  2. 02

    Starkes Passwort vergeben

    Das BSI empfiehlt für WLAN-Passwörter mindestens 20 zusammenhanglose Zeichen. Im QR-Code stört die Länge nicht.

  3. 03

    Code erzeugen und testen

    Name und Passwort eintragen, dann mit einem iPhone und einem Android-Gerät scannen, bevor Sie drucken.

  4. 04

    Aushängen, nicht veröffentlichen

    Den Code im Empfang oder Besprechungsraum aushängen, aber nicht auf Website oder Social Media stellen.

  5. 05

    Passwort wechseln

    In festen Abständen ein neues Passwort setzen und den Aushang ersetzen. Alte Fotos des Codes funktionieren dann nicht mehr.

TYPISCHE FEHLER

Daran scheitert
der Aushang oft.

  • Code für das Firmen-WLAN

    Wer das interne WLAN per Aushang teilt, gibt Gästen Zugang zu Servern und Druckern. Der Code gehört nur zum Gäste-WLAN.

  • Name nicht genau getroffen

    Der WLAN-Name muss mit Groß- und Kleinschreibung, Leerzeichen und Sonderzeichen genau stimmen, sonst findet das Gerät das Netz nicht.

  • Verstecktes WLAN

    Für versteckte WLANs unterstützt iOS laut Apple keine QR-Codes. Gäste mit iPhone müssen das Netz dann von Hand einrichten.

  • Sonderzeichen ungetestet

    Bei ; , : \ " oder % im Passwort lesen nicht alle Geräte den Code gleich. Vor dem Aushang mit mehreren Geräten testen.

  • Code online erstellt

    Erzeugt ein Online-Dienst den Code auf seinem Server, kennt er Ihr Passwort. Dieser Generator arbeitet nur in Ihrem Browser.

  • Nie gewechselt

    Ein Passwort, das seit Jahren am Empfang hängt, kennen auch ehemalige Gäste. Regelmäßig wechseln und neu drucken.

FRAGEN

Gut zu wissen.

Verlässt mein WLAN-Passwort das Gerät?

Nein. Name und Passwort bleiben in diesem Browserfenster. Der QR-Code entsteht mit einer Programmbibliothek direkt im Browser; auch Druck, SVG- und PNG-Download laufen lokal. Es gibt keine Übertragung und keine Speicherung, auch nicht an TOMORIS.

Welche Geräte lesen den Code?

iPhones lesen WLAN-QR-Codes mit der Kamera-App, laut Apple seit iOS 11; versteckte WLANs unterstützt iOS dabei nicht. Bei Android hängt es von Version und Hersteller ab. Testen Sie den Code vor dem Aushang mit einem iPhone und einem Android-Gerät.

Ist ein WLAN-QR-Code sicher?

Der Code enthält das Passwort lesbar. Wer ein Foto davon hat, kann sich in Reichweite verbinden. Hängen Sie ihn deshalb nur für ein Gäste-WLAN aus, das vom internen Netz getrennt ist, wie es das BSI für Geräte von Gästen empfiehlt, und wechseln Sie das Passwort regelmäßig.

Was passiert mit Sonderzeichen im Passwort?

Die Zeichen \ ; , : und " schützt der Generator nach dem verbreiteten ZXing-Format mit einem vorangestellten \. Die WPA3-Spezifikation der Wi-Fi Alliance kodiert Sonderzeichen dagegen mit %. Enthält Ihr Passwort solche Zeichen, testen Sie den Code mit mehreren Geräten oder wählen Sie ein Passwort ohne sie.

Funktioniert das mit WPA3?

Ja. Für Netze mit Passwort steht im Code T:WPA, so sieht es auch die WPA3-Spezifikation vor. Geräte, die WPA3 beherrschen, verwenden dann das stärkere Verfahren, ältere Geräte WPA2.

IHR NÄCHSTER SCHRITT

Ergebnis da.
Und jetzt?

Wir ordnen Befunde ein, priorisieren nach Risiko und setzen auf Wunsch um: einmalig mit EXPERTS oder laufend im Betrieb mit GRID.