Lexikon

Smart Office

Ein Smart Office verbindet digitale Abläufe mit Raumfunktionen wie Belegung, Licht, Beschattung, Klima und Bedienung. Sinnvoll ist es, wenn Nutzung, Datenschutz, manuelle Eingriffe und technischer Betrieb gemeinsam geplant werden.

ArbeitsplatzGebäudeautomationHybrides Arbeiten

Mit hybridem Arbeiten hat sich die Nutzung von Büros verändert. Arbeitsplätze werden geteilt, Besprechungsräume kurzfristig gebucht, an manchen Tagen ist das Büro voll, an anderen fast leer. Ein Smart Office verbindet deshalb die digitale Arbeitsumgebung mit der Technik der Räume, damit Buchung, Belegung, Licht, Klima und Zutritt zusammenpassen.

Der Begriff ist nicht genormt. Gemeint ist meist eine Kombination aus Software für Arbeitsplatz- und Raumbuchung, Sensorik und Gebäudeautomation.

Wie ein Smart Office funktioniert

Typische Beispiele

Worauf Unternehmen achten sollten

Abgrenzung

Gebäudeautomation steuert die technischen Anlagen eines Gebäudes. Ein Smart Office setzt bei den Menschen und ihrer Arbeit an und nutzt Gebäudeautomation als einen Baustein. Die Raumfunktionen können dabei von Steuerungssystemen wie Loxone übernommen werden, deren Eignung je Gebäude zu prüfen ist.

Bezug zu TOMORIS

Gewerbe und Smart Office sind auf der Seite Gebäudeautomation von TOMORIS NEXT als mögliches Anwendungsszenario beschrieben, nicht als Referenzprojekt.

Smart-Office-Anwendungen ansehen